Regenbogenbrücke

Hier möchten wir all den Hunden gedenken die in unser Leben traten, manch einer länger manch einer kürzer. Aber immer als ein unvergessener Freund.

DAS TESTAMENT
Ich besitze wenige Güter, die ich hinterlassen kann.
Nichts wertvolles ist mein Eigentum, außer meiner Liebe und meinem Glück.
Ich bitte meine Besitzer, dass sie mich immer im Gedächtnis behalten, aber sie nicht wegen mir leiden.
In meinem Leben bemühte ich mich, ihnen Trost in traurigen Momenten und Freude in ihrem Glück zu sein.
Es tut mir weh, ihnen mit meinem Tod Kummer zu bereiten.
Die Stunde des Abschiedes ist gekommen und es fällt mir schwer, sie zu verlassen, aber zu sterben wird nicht traurig sein, denn (im Gegensatz zum Menschen)
fürchtet der Hund nicht den Tod.
Eine große Bitte noch; ich hörte oft von meinen Menschen: “Wenn er stirbt, wollen wir keinen Hund mehr.
Wir lieben ihn so sehr, dass wir keinen anderen haben möchten.”
Ich bitte meine Menschen, aus Liebe zu mir wieder einen Hund aufzunehmen.
Es nicht zu tun, wäre eine traurige Erinnerung an mein Andenken.
Ich möchte die Gewissheit haben, dass ihr, gerade weil ich in euerer Familie lebte, nun nicht mehr ohne Hund leben könnt.
Ich war nie eifersüchtig oder erbärmlich, spielte mit der schwarzen Katze, teilte an kalten Tagen den Teppich mit ihr und all die anderen Dinge aus Treue und Liebe.
Ich hinterlasse meinem Nachfolger mein Halsband und die Leine und wünsche ihm, dass er – wie ich – das Glück in diesem Haus genießt.
Das letzte Abschiedswort an meine Lieben:
Wenn ihr mein Grab besucht, denkt an mich voller Traurigkeit, aber auch mit dem Wissen, dass hier eine Kreatur ruht, die euch liebte.
So tief mein Schlaf auch sein mag, ich werde euch hören und selbst die große Macht des Todes wird nicht verhindern können, dass meine Seele dankbar mit dem Schwanz wedelt.
(Autor unbekannt)

Victor † 7.8.2011
Du warst nur wenige Tage bei uns, wurdest krank abgegeben und mußtest
heute für immer über die Regenbogenbrücke gehen. Armer Victor, das Leben hat dir keine Chance gelassen.
Aber wir werden immer an dich denken.

Richard † 13.7.2011
Das Schicksal meinte es nicht gut mit dir im Leben, aber nun bist du an einem Ort, wo es dir besser geht und es nur noch schöne Dinge gibt.
Du hinterlässt bei allen in der Perrera ein Loch im Herzen und keiner wird dich je vergessen.
Lass es dir gut gehen, da wo du jetzt bist.

Henry † 8.6.2011
Mach´s gut du süßer Schatz, wir werden dich nie vergessen und sind immer noch
sehr traurig daß du an einer Narkoseunverträglichkeit sterben mußtest.

Beethoven † 2.6.2011

Miro (Beethoven) musste eingeschläfert werden. Er hat es nicht gepackt, die Nieren haben
total versagt, er ist kolabiert und alles musste wohl schnell gehen. Die Familie hat mir mitgeteilt, dass sie sehr sehr traurig
sind, es einfach ihr Goldstück war und sie ihn jetzt in ihrem Garten begraben haben.
Danke für die kurze Zeit die Beethoven in einer Familie voll Liebe und Zuneigung leben durfte.

Dama † 6.5.2011

Als am 18. November 2010 die Polizei anrief und uns bat einen Hund Nähe der Tankstelle abzuholen, fuhren Mandy und ich
sofort los. Es bot uns ein Bild des Schreckens. Ein widerwärtiger Mensch hatte dir eine dicke Eisenkette um den Hals gebunden und
dich ganz kurz angebunden. Mandy mußte noch steiten daß wir dich überhaupt mitnehmen durften.
Du warst halb verhungert, hattest den ganzen Körper voll Schwielen aber das schlimmste war deine Seele.
Ich erinnere mich wie schnell du in mein Auto sprangst und nicht mehr aussteigen wolltest. Aus lauter Angst wolltest du jeden beißen der dir nahe kam.
Das hat sich in der Perrera schnell geändert. Du warst ein schlaues Mädchen und nach nur wenigen Tagen voll Liebe, einem warmen Bett und reichlich Essen
konnte man mit dir schmusen.
Mandy in Berlin hatte eine Pflegestelle für dich, wo du bis zu deinem tragischen Tod, bedingt durch eine Magendrehung, sehr glücklich leben durftest.
Dama, wir werden dich nie vergessen.

Aramis † 2.5.2011

Es tut sehr weh dir Abschiedsworte zu schreiben.
Über deinem Tod steht “ungerecht” und die Frage warum…….aber das ist es wohl immer wenn man nicht mal
vier Jahreszeiten erleben durfte. Kleiner Schatz, ich hoffe es geht dir jetzt gut. Danke für die Wochen die du mich zum lachen gebracht hast,
lange und gerne schmusen wolltest. Du hast immer ein Plätzchen in meinem Herzen. (Manuela)

Sienna † 3.4.2011

Sienna starb an einem Hirnschlag, der durch den Tumor ausgelöst wurde.
Als sie von einem weinenden Jungen abgegeben wurde, erstaunte uns ihr gepflegter Zustand.
Ein Kind das seinen Hund liebte, mußte ihn loslassen und wir konnten sie auch nicht halten.
Die neue Familie war schon gefunden, aber Sienna`s Bestimmung war leider eine andere.

Pitufo † 30.3.2011

kleiner Pitufo, du süßer Schlumpf bist nur ein knappes Jahr alt geworden.
Besonders traurig ist daß du kein Zuhause hattest und in der Perrera starbst. Die wenigen Tage die wir mit dir verbrachten
behalten wir in liebevoller Erinnerung an einen zärtlichen und freundlichen, kleinen Hund der auch nur geliebt werden wollte.

Ira † 21.3.2011

Ira wurde von einem Auto überfahren und starb noch an der Unglücksstelle.
Ira fand eine Pflegestelle bei Isolde die sie sehr liebte und mit Ira das Sofa und das ganze Leben teilte.
Liebe Ira du durftest nur zwei Jahre leben, das ist nicht gerecht.
Wir trauern mit Isolde um Ira.

Pink † 18.2.2011
Leider durfte Pink nur zwei Jahreszeiten erleben, sie starb vor wenigen Stunden ganz still
in ihrem Häuschen in der Perrera. Pink hatte sehr schwere Krankheit die dieses junge Leben
viel zu früh beendete.
Süße, kleine Pink wir versprechen dich nie zu vergessen.

Martha † 27.1.2011

Meine liebe Martha ist heute Nacht verstorben.
Ich habe Sie gerade im Beisein meiner 9 Hunde beerdigt.
Das tut mir so leid und ich bin unendlich traurig.
Sie wird mir sehr, sehr fehlen. Ich hatte noch nie vorher einen so lieben Hund wie Sie!
Mach´es gut, altes Mädchen.
Wir hatten eine schöne Zeit und Du noch ein restliches schönes Leben in Freiheit.


Hanni † 18.1.2011
Hanni wurde von Stephanie im Straßengraben gefunden.
Sie wurde evtl. angefahren. Hanni war sehr abgemagert und ausgetrocknet, entweder lag sie da schon lange oder ihr ging es seither nicht gut.
Sie hatte ganz schlechte Zähne und entzündetes und vereitertes Zahnfleisch.  Beim Röntgen sah man einen Bruch an der Gelenkspfanne. Dies hätte kann man evtl. mit einer Platte operieren können, aber der schlechte Allgemeinzustand ließ das nicht zu.
Nach wenigen Tagen in der Klinik schaffte sie es nicht mehr.
Hanni pass ein bißchen auf die jüngeren auf, dort wo du jetzt bist.

Fosca † 22.12.2010
Sie hatte 11 Tage voll Liebe und Fürsorge bei Sarah.
Leider war der Tumor in ihrem Kopf zu aggressiv.

Snow † 30.12.2010
Snow lebte auf Mallorca. Das ist nicht wirklich der richtige Platz für einen Schlittenhund.
Eine Familie aus Deutschland adoptierte ihn und ermöglichte Snow das was jeden Schlittenhund glücklich macht.
Wenigstens durfte Snow vielleicht das erste und einzige Mal in seinem Leben Schnee sehen.
Mit den Pfoten durch das weiche Weiß und die Schneeluft genießen.
Für einen Schlittenhund naturgemäß etwas wunderbares.
Leider war der Krebs stärker als Snow.